Solltet ihr in NRW wohnen, werdet ihr es schon vor ein paar Wochen anhand der Wahlbenachrichtigung erfahren haben. Heute finden auch in Paderborn Kommunalwahlen statt.

Und ihr wisst ja, wie wichtig wählen gehen ist. Also tut euch selbst heute den Gefallen und nutzt den einen Tag, an dem der Souverän auch seine Macht nutzen kann. Ihr wisst ja, warum es sich lohnt.

Deshalb DIP wählen gehen – für mehr Bürgerrechte & Demokratie! :D

30. August 2009, 10:21 Uhr

Hallo liebe Leser,

ich, als Redakteur dieses Blogs, muss mich dann doch mal persönlich zu Wort melden. Ich war letzte Woche auf eine internationalen Konferenz zu Technologie und Informationssicherheit. Nach einem arbeitsreichen Tag überarbeitete ich zwei neue Texte für dieses Blog, die mir zugestellt worden waren, und veröffentlichte diese, einen Mittwoch Abend, einem am  Donnerstag. Wie gesagt, ich war nicht ganz wach und so passierte es mir dann auch, dass ich das Kunstmittel des anonymen Zitates nicht angemessen darstellen ließ und sogar ein paar Rechtschreibfehler veröffentlichte.

Nun gut, am Freitag Abend gab es dann eine Reaktion der lokalen FDP. Nicht in diesem Blog, wie man es im allgemeinen im schönen Mitmachnetz der zweiten Generation erwarten würde, sondern Vollständigen Artikel lesen »

17. August 2009, 19:51 Uhr

Die DIP hat nun auch ein eigenes Profil auf der Internetplattform myspace.
Schau mal vorbei und adde uns :)
www.myspace.com/dipaderborn

Dort werdet ihr immer über die neuesten Themen rund um die Demokratische Initiative Paderborn informiert.

13. August 2009, 19:42 Uhr

Genauer gesagt: Am 30.08. sind in Paderborn Kommunalwahlen,
welche auch wirklich notwendig sind. Wie die meisten von euch sicherlich wissen, regiert die Paderborner CDU nicht mit den anderen Parteien im Rat zusammen sondern mit ihrer 60% Mehrheit. In “CDU-City” wird nur gemacht was die Partei will, denn “die Partei hat immer Recht…” ;)


Das darf nicht sein! Die CDU interessiert sich einen feuchten Dreck um Dinge die gerade Erstwähler oder junge Erwachsene betrifft. Die CDU ist eine Partei, die sich stark macht für die Wohlhabenderen. Das wollen wir allerdings nicht mehr länger dulden!

Konservative Ideen sind nicht länger gefragt!

Aber was tun? -Irgendwo sind doch alle Parteien korrupt. Also warum soll ich überhaupt wählen gehen?

Falsch gedacht, wer am 30.08. nicht wählen geht, kann hier vor Ort auch nichts verändern. Denn eine Sache ist sicher, die CDU-Wähler, sofern sie nicht verstorben sind, gehen immer wählen! Und wenn ihr die nächsten paar Jahre nicht unter der CDU-Herrschaft leben wollt, dann seid ihr gefragt! Vollständigen Artikel lesen »

12. August 2009, 19:30 Uhr

Der eine oder andere von euch hat vielleicht schon von den Kampfdörfern in der Senne erfahren. Dort ist ein großer Truppenübungsplatz der britischen Rheinarmee. Und da die ja immer fleißiger Krieg führen, wollen die diesen ausbauen und um einige Kampfdörfer und Schießstände erweitern. Dagegen hat sich ein breit aufgestelltes Aktionsbündnis formiert, dem wir natürlich auch mit angehören. Im März wurde eine, für unsere Region, beeindruckend große Demo organisiert. Doch die Bezirksregierung und die britische Militärführung lassen sich davon ebensowenig beeindrucken wie von der Tatsache, dass das von der Bezirksregierung beauftragte Lärmschutzgutachten unbrauchbar ist.

Deshalb haben wir heute folgende Pressemeldung ausgegeben:

Unbeirrt und offenbar unbeeindruckt von breiten Bürgerprotesten in den Anrainerkommunen gegen die geplanten Kampfdörfer in der Senne – immerhin mehr als 13.000 Unterschriften wurden bislang gesammelt – halten die britischen Militärs an ihren Ausbauplänen fest. Lediglich der Baubeginn soll sich einem Pressebericht zufolge bis November verschieben.

„Der spätere Bautermin scheint nicht zufällig nach den anstehenden Kommunal- und Bundestagswahlen gewählt zu sein. Man möchte offenbar den politischen Befürwortern neuer kriegsvorbereitender Kampfdörfer, CDU und FDP, nicht in die wahltaktische Quere kommen“, argwöhnt Carsten Schmitt, Vorstandsmitglied der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP). Vorgeschoben werde seitens der Briten das Argument, man wolle kritischen Eingaben Betroffener, insbesondere zum Naturschutz und zu zusätzlichen Lärmbelästigungen, zunächst Gehör verschaffen. „Das ist wenig glaubhaft“, ist sich Schmitt sicher. „Die Anrainerkommunen sind auch in der Vergangenheit nicht an den Planungen beteiligt worden.“ Mit der völlig abwegigen Begründung, neue Kampfdörfer dienten der „unmittelbaren Landesverteidigung“ der Bundesrepublik, sei lediglich eine „Kenntnisgabe“ an die betroffenen Kommunen eingeräumt. „Ein Mitspracherecht hatten und haben sie nicht. Hier wird eine Rücksichtnahme auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger seitens der Briten und der beteiligten Politiker nur fingiert, um sich Ärger und öffentliche Diskussionen vom Leibe zu halten.“

Prof. Dr. Arno Klönne, Paderborner Soziologe und DIP-Gründungsmitglied, ergänzt: „Die Briten scheuen eine öffentlichen Auseinandersetzung auch deshalb, weil es beim Bürgerprotest nicht nur um Natur- oder Lärmschutz geht. Die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger lehnt die in der Senne trainierten Kriegseinsätze im Irak und in Afghanistan ab. Da ist es verständlich, dass die Militärs diese Auseinandersetzung möglichst meiden.“ Klönne fordert den Einstieg in den Ausstieg aus der Militärnutzung der Senne. „Der Protest gegen Kampfdörfer muss unvermindert weitergehen“.

24. Juli 2009, 14:38 Uhr

Willkommen beim Blog der Demokratischen Initiative Paderborn. Wir sind eine freie Bürgervereinigung die für mehr Bürgerrechte, Kultur & soziale Gerechtigkeit auf kommunaler Ebene kämpfen.

Da diesen wichtigen Themen in den Mainstream-Medien gerne mal untergehen haben wir uns dieses Blog als Sprachrohr zur Welt eingerichtet und freuen uns über jede Stimme, die etwas zu uns zu sagen hat :)

Wir wollen:

  • Vor Ort gegen Armut angehen
  • Die Grundversorgung in kommunale Hand geben
  • Kommunale Demokratie stärken
  • Schulen kinder- und jugendgerecht gestalten
  • Kindern zu ihrem Recht verhelfen
  • Der Jugendkultur mehr Raum schaffen
  • Sport nicht dem Kommerz überlassen
  • Die Umwelt schützen

Und noch vieles mehr!

21. Juli 2009, 12:19 Uhr